Die Geburtsstunde des Kuscheltiers - ein Charakter wird geboren.

Sie haben sich sicherlich schon mal gefragt, wie Mr. Propper eigentlich entstanden ist, warum Frau Antje eigentlich Frau Antje heißt und wieso auf einmal jeder einen Furby haben wollte. Vielleicht fragen Sie sich auch, wie Sie selber die zündende Idee für einen richtig tollen Charakter finden können.

Zunächst einmal möchten wir zwei wichtige Punkte klarstellen:
1. Keine Idee ist von heute auf morgen ausgefeilt.
2. Keine Idee ist grundliegend schlecht.

Gerade am Anfang ist es wichtig, kreativ zu denken und ohne Scheu Ideen zu sammeln. Hierbei helfen zum Beispiel bestimmte Merkmale, mit denen Sie oder Ihre Mitarbeiter Ihr Unternehmen in Verbindung bringen, Geschichten aus dem Hotel oder Sagen über den Ort, an dem Ihr Campingplatz liegt. Häufig steht als Erstes die Frage zentral, ob es sich um ein Kuscheltier, eine Stoffpuppe oder ein Fabelwesen handeln soll. Hiermit ist der erste Schritt geschafft.

Die Entscheidung für ein bestimmtes Kuscheltier fällt danach relativ leicht. Lebt vielleicht ein Bieber in dem Bach, der durch Ihr Gelände fließt? Klauen die Eichhörnchen immer die Walnüsse vom Baum im Garten? Oder möchten Sie Kinder in eine Zauberwelt versetzen, in der ein Drache durch seine feurigen Nüstern bläst? Es gibt immer irgendeinen Anhaltspunkt, lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Und teilen Sie diese. Im Kreativprozess ist Teamwork unerlässlich. Finden Sie selbst Ihre Idee gerade albern oder übertrieben, kann Ihr Kompagnon hierin vielleicht genau das Detail finden, das klasse ist und hierin weiterdenken.

Wenn das Grobe steht, geht es ans Kleingemachte. Soll das Kuscheltier ein bestimmtes Accessoire immer mit sich tragen? Eine markante Brille, ein Paket unterm Arm oder eine coole Mütze. Mit den richtigen Details wird Ihr Charakter einzigartig! Dem Kreativ-Prozess zum Suchen und Finden Ihres ganz persönlichen Kuscheltiers sind keine Grenzen gesetzt.

 

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